Der Kategorische Imperativ|Durch Selbstreflexion ein besserer Mensch?

Vor kurzem erreichte mich auf Instagram eine Nachricht. Eine Nachricht, die mich erst verletzt hat, dann wütend und letztendlich zum Nachdenken angeregt hat.In dieser Nachricht wurde ich schwer dafür verurteilt, dass ich meine kranke, zahnende, schlecht gelaunte Tochter, der man es zu diesem Zeitpunkt nicht im Entferntesten recht machen konnte, als ätzend bezeichnet hatte. Ich wurde als undankbar für mein gesundes, wunderschönes Kind hingestellt und der Erstellerin brach der Gedanke, dass ich so etwas auch zu ihr sagen könnte, das Herz.

Weiterlesen

Attachment Dreaming| Warum ich einen Schreibtisch brauche

Selbständigkeit. Wir erziehen unsere Kinder dazu, Selbständig zu sein, frei denken zu können, geben Ihnen alles mit um ihre Kreativität ausleben zu können. Bestärken sie darin, nur das zu tun, was ihnen Spaß macht, sich nicht zu verbiegen. „Sei frech, wild und wunderbar“ ist der Schlachtruf unserer Generation.Doch Erstens kommt es anders…

Weiterlesen

Der Elite – Award

Erst einmal ein herzliches Dankeschön an tallyshome, für die unverhoffte Nominierung des Elite Award. Ich fühle mich geehrt! Der Elite Award – der schwierige Award mit der großen Ehre. Der Elite Award vom Aushilfsjedi und Zeilenende

Weiterlesen

Die Magie deines Namens

*Werbung

Immer wieder werde ich gefragt, wer den Namen unserer Tochter ausgesucht hat. Immer wieder wird davon ausgegangen, dass so ein zarter, fast schon filigraner Name von der weiblichen Hauptperson in ihrem Leben kommen muss.Und hier kommt mein Mann ins Spiel. Wir haben eine gefühlte Ewigkeit vor diesem Namensproblem gestanden. Ewig. Wirklich. Jeder hatte eine Liste, jeder hatte seine Favoriten, niemand wollte davon abgehen. Während ich ein Herz für nordische und alte Namen habe und am liebsten eine Lotta oder Mathilda großgezogen hätte schwebte mein Mann in anderen Sphären und schien es sich zur Aufgabe gemacht zu haben die kuriosesten, exotischen Namen, die unsere Erde bereit hält, zu finden.

Weiterlesen

Papa ohne Plan|Unser Kampf gegen die Norm

5 Monate war Pascal in Afrika, im Auslandseinsatz. 5 Monate ist Knatschi nun alt. Man muss kein Adam Riese sein, um zu erkennen, dass die zwei ins eiskalte Wasser tauchen müssen. Die ersten 4 Wochen habe ich das Glück die zwei auf dieser Reise begleiten zu dürfen, meinen Mann zu unterstützen und meine Tochter an den „fremden“ Mann in ihrem Leben zu gewöhnen. Diese Reise mochte ich verbloggen und meine Leser mitnehmen. Nicht nur, weil ich mir sicher bin, dass es unfassbar lustig wird und meinem Mann der ein oder andere Fauxpas passieren wird, nein, auch, um andere Väter darin zu bestärken bei Ihren Kindern zu bleiben.

Weiterlesen