Der Kategorische Imperativ|Durch Selbstreflexion ein besserer Mensch?

Vor kurzem erreichte mich auf Instagram eine Nachricht. Eine Nachricht, die mich erst verletzt hat, dann wütend und letztendlich zum Nachdenken angeregt hat.In dieser Nachricht wurde ich schwer dafür verurteilt, dass ich meine kranke, zahnende, schlecht gelaunte Tochter, der man es zu diesem Zeitpunkt nicht im Entferntesten recht machen konnte, als ätzend bezeichnet hatte. Ich wurde als undankbar für mein gesundes, wunderschönes Kind hingestellt und der Erstellerin brach der Gedanke, dass ich so etwas auch zu ihr sagen könnte, das Herz.

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Attachment Dreaming| Warum ich einen Schreibtisch brauche

Selbständigkeit. Wir erziehen unsere Kinder dazu, Selbständig zu sein, frei denken zu können, geben Ihnen alles mit um ihre Kreativität ausleben zu können. Bestärken sie darin, nur das zu tun, was ihnen Spaß macht, sich nicht zu verbiegen. „Sei frech, wild und wunderbar“ ist der Schlachtruf unserer Generation.Doch Erstens kommt es anders…

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Die Magie deines Namens

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Immer wieder werde ich gefragt, wer den Namen unserer Tochter ausgesucht hat. Immer wieder wird davon ausgegangen, dass so ein zarter, fast schon filigraner Name von der weiblichen Hauptperson in ihrem Leben kommen muss.Und hier kommt mein Mann ins Spiel. Wir haben eine gefühlte Ewigkeit vor diesem Namensproblem gestanden. Ewig. Wirklich. Jeder hatte eine Liste, jeder hatte seine Favoriten, niemand wollte davon abgehen. Während ich ein Herz für nordische und alte Namen habe und am liebsten eine Lotta oder Mathilda großgezogen hätte schwebte mein Mann in anderen Sphären und schien es sich zur Aufgabe gemacht zu haben die kuriosesten, exotischen Namen, die unsere Erde bereit hält, zu finden.

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Warum ich mich manchmal nicht mag und warum das auch völlig okay ist

Man liest es Überall: „Liebe dich selbst“. Und grundsätzlich war ich da auch immer ein Fan von. Bis ich Schwanger wurde.

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