Muttertag ist Mütterkampftag- und wie die JW mein Leben beeinflussen

Als ich heute über den Muttertag gesprochen habe, habe ich von Extremen gesprochen. Extreme, die dafür sorgen, dass ich jetzt an diesem Tag sehr planlos bin und nicht weiß was ich erwarte oder wie ich mich fühlen soll.Alles in meinem Kopf wehrt sich gegen die Erwartungshaltung die Muttertag mit sich bringt. Doch mein Herz sehnt sich nach Aufmerksamkeit, Blumen, Pralinen und lieben Worten. Ein strukturelles Problem oder tief internalisiertes Patriarchat?

Boxende Frau
Muttertag ist Mütterkampftag ©Canvas
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Ein guter Tag

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Achtsamkeit. Besonders in diesen Tagen ist wenig wichtiger, als auf sich zu achten. Doch oft fehlt die Zeit und am Abend, wenn alles schläft, da fehlt die Lust sich aufzuraffen und nochmal was für sich zu tun. Über dem guten Buch schläft man dann vielleicht einfach nur noch ein und etwas vernünftiges gegessen hat man auch nich nicht. „Ein guter Tag“ weiterlesen

Wir ertrinken!

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Wir müssen jetzt zusammenhalten. Wir sitzen doch alle im Selben Boot

Sauer stößt mir diese Floskel auf in den letzten Tagen. Denn immer wieder reden damit entweder Eltern ihre Situation klein oder, und das ist die Mehrheit, sind es privilegierte Menschen ohne finanzielle Einbußen oder Betreuungsproblemen, die gönnerhaft darauf hinweisen, dass sie ja auch zwei Tage die Woche ohne ihr Au-pair klar kommen müssen. „Wir ertrinken!“ weiterlesen

Der Kategorische Imperativ|Durch Selbstreflexion ein besserer Mensch?

Vor kurzem erreichte mich auf Instagram eine Nachricht. Eine Nachricht, die mich erst verletzt hat, dann wütend und letztendlich zum Nachdenken angeregt hat.In dieser Nachricht wurde ich schwer dafür verurteilt, dass ich meine kranke, zahnende, schlecht gelaunte Tochter, der man es zu diesem Zeitpunkt nicht im Entferntesten recht machen konnte, als ätzend bezeichnet hatte. Ich wurde als undankbar für mein gesundes, wunderschönes Kind hingestellt und der Erstellerin brach der Gedanke, dass ich so etwas auch zu ihr sagen könnte, das Herz.

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